- Erweiterungsbau für humangenetische Forschung sowie sequenzierende Diagnostik und Behandlung von Patienten
- L-förmiger Neubau ergänzt bestehenden L-förmigen Baukomplex
- Ausbildung eines städtischen, klar gefassten Baukörpers um einen neuen Innenhof
- Dreigeschossiger Baukörper mit effektivem Ringschluss auf allen Ebenen für Arztpraxen, Behandlungsräume, Labore und Büros
- Spannungsfeld zwischen Hochtechnologie und einladender, patientenfreundlicher Atmosphäre
- Helle und offene Raumgestaltung unter Wahrung von Diskretion
- Warme Materialisierung, Farbigkeit und Haptik zur Unterstützung von Zugewandtheit zu Patienten und Mitarbeitern
- Teamzonen (Teeküchen, Aufenthaltsbereiche, Cafeteria) als über das Gebäude verteilte „Perlen in einer Kette“
- Kräftige rote Farbgebung als identitätsstiftendes Merkmal der Gemeinschaftszonen
- Treppenhaus als verbindendes Element zur Verknüpfung der „Perlen“
- Rotes Geländer als „Band“ zur Strukturierung und Verbindung der Raumsequenzen
- Fassadengliederung als architektonische Übertragung der Sequenzierung
- Holzmodulfassade in rhythmischer Struktur angelehnt an die Doppelhelix
- Modulare Fassadenelemente um ein flexibles kernaktiviertes Stahlbetonskelett
- Rhythmische Fassadenstruktur als Ausdruck der Sequenzierung
- Auftaktbau des Forschungsparks Cyber Valley in Tübingen
- Flachdach mit nach innen gerichteter Entwässerung zur kontrollierten Regenwasserführung
- Flachdach als aktiv genutzter Aufenthaltsraum für Mitarbeiter (Sommerküche / gemeinschaftliche Nutzung)
- Blickbezug zur Landschaft (Schwäbische Alb) als zusätzlicher Aufenthaltswert des Flachdachs





