FACHJURY ENTSCHEIDET ÜBER DIE GEWINNER 2026

Am 21. Oktober tagt die Fachjury des Flachdach Contests 2026 und entscheidet über die diesjährigen Gewinnerprojekte. Auf dieser Seite stellen wir die Jurorinnen und Juroren vor.

Der Gedanke dahinter

ÜBER DEN FLACHDACH CONTEST

Der Flachdach Contest zeichnet jedes Jahr Projekte in ganz Deutschland aus, die das Potenzial der „fünften Fassade“ beispielhaft nutzen – und damit zu mehr Klimaschutz und Lebensqualität in unseren Städten beitragen.

Die Einreichungsphase für den Flachdach Contest 2026 ist abgeschlossen und das Online-Voting ist in vollem Gange.

Wer den Flachdach Contest 2026 gewinnt, wird bei der Jury-Sitzung entschieden. Die offizielle Bekanntgabe der Gewinnerinnen und Gewinner erfolgt anschließend.

So entsteht die Entscheidung:

  1. Publikumsvoting: Die Öffentlichkeit stimmt online über ihre Favoriten ab.

  2. Fachjury-Bewertung: Eine Jury aus Experten entscheidet anschließend über die finale Platzierung.

Die FDC-Juroren 2026 auf einen Blick

Jury-Sitzung beim VCI in Frankfurt

Die diesjährige Jury tagt am 21. Oktober 2026 von 12 bis 16 Uhr in den Räumen des VCI in Frankfurt. Mit dabei werden sein:

(v.l.n.r.): Dipl.-Ing. (FH) Thomas Haimann, Dipl.-Ing. Matthias Roller, Mathias Kut, Robert Uhde, André Brömmel, Dipl.-Ing. Maren Dannien, Prof. Dipl.-Ing. Michaela Hoppe und Dr.-Ing. Rainer Henseleit.

Die Jury des Flachdach Contest 2025: (v.l.n.r.) Dipl.-Ing. (FH) Thomas Haimann, Dipl.-Ing. Matthias Roller, Mathias Kut, Robert Uhde, André Brömmel, Dipl.-Ing. Maren Dannien, Prof. Dipl.-Ing. Michaela Hoppe und Dr.-Ing. Rainer Henseleit.

Jury FDC 2026

Dipl.-Ing. Ilse und Ulrich Königs

Dipl.-Ing. Ilse und Ulrich Königs sind die Inhaber des Architekturbüros Königs Architekten in Köln und Gewinner des Flachdach Contest 2025. Mit der Kultur- und Sporthalle Alfter überzeugten sie die Jury durch ein ganzheitliches Konzept, das Sport, Begegnung und öffentliche Nutzung auf besondere Weise miteinander verbindet. Ihr Gewinnerprojekt ist ein dreigeschossiger Sport- und Begegnungsort mit Vorbildcharakter und einer öffentlich zugänglichen Multifunktionsfläche auf dem Flachdach.

Die Nutzung des Flachdachs gehört für sie selbstverständlich zur Planung eines Gebäudes dazu:

„Aus unserer Sicht ist es wichtig, Dächer wirklich zu nutzen, denn sie bieten viele Möglichkeiten. Besonders schön ist es natürlich, wenn sie begehbar und als Aufenthaltsfläche nutzbar sind – denn jeder von uns liebt Dachterrassen.“

Die Auszeichnung beim Flachdach Contest 2025 bestätigt diesen Ansatz und zeigt, welches Potenzial in der aktiven Nutzung von Flachdachflächen steckt.

„Umso mehr haben wir uns gefreut, dass gerade die Nutzung des Flachdachs so positiv wahrgenommen wurde. Wir versuchen bei unseren Projekten immer, neue Wege zu gehen und die Extra-Meile zu gehen. Umso schöner ist es, wenn dieser Anspruch mit einer solchen Auszeichnung gewürdigt wird.“

Dipl.-Ing. Ilse und Ulrich Königs sind die Inhaber des Architekturbüros Königs Architekten in Köln und Gewinner des Flachdach Contest 2025.

Jury FDC 2026

Dipl.-Ing. Stefan Rover

Dipl.-Ing. Stefan Rover, Inhaber des Marburger Architekturbüros integrale planung, wurde als Gewinner des Flachdach Contest 2022 ausgezeichnet. Sein prämiertes Projekt 2022, das „Wohn(t)raum Alte Ziegelei“, entstand in Zusammenarbeit mit Architektin Yvonne Bremer und Architektin Britta Lenz und zeigt die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten von Flachdächern auf: Diese reichen von Gründächern über Photovoltaik bis hin zu begehbaren Dachterrassen. Besonders hervorzuheben ist das innovative Konzept mit Retentions-Gründächern auf zwei Dachflächen als Beitrag zum Hochwasserschutz, welches das Projekt in Sachen Funktionalität besonders auszeichnet.

„Wo immer möglich, versuchen wir Flachdächer als Gründächer zu planen. In der Kombination mit Dachterrassen und begehbaren Dachgärten lassen sich hochwertigste Lebens- und Erholungsräume schaffen.“

Dipl.-Ing. Stefan Rover möchte seine Leidenschaft für die effiziente Nutzung von Flachdächern nutzen, um andere Architekten zu sensibilisieren und sie dazu zu ermutigen, sich intensiver mit den Möglichkeiten der Flachdachnutzung auseinanderzusetzen.

Zudem sieht er den Flachdach Contest als Möglichkeit, stets „am Puls der Zeit“ zu bleiben und gleichzeitig einen aktiven Beitrag zur Förderung innovativer architektonischer Lösungen zu leisten.

Dipl.-Ing. Stefan Rover ist Inhaber des Marburger Architekturbüros integrale planung und Gewinner des Flachdach Contest 2022.

Jury FDC 2026

Dipl.-Ing. (FH) Thomas Haimann

Dipl.-Ing. (FH) Thomas Haimann, ist erfahrener Architekt bei B&V Architekten in Frankfurt am Main und stolzer Gewinner des ersten Flachdach Contest 2021 mit seinem Projekt „Mayfahrt Quartier“.

Dieses preisgekrönte Projekt zeichnet sich durch eine innovative Nutzung verschiedener Flachdachbereiche aus, einschließlich eines extensiven Gründaches mit Sedum-Bepflanzung und einer technischen Aufstellfläche. Letztere ist teilweise mit Terrassenplatten ausgestattet, um das Dach sowohl als Standort für gebäudetechnische Anlagen als auch als begehbare Dachterrasse nutzbar zu machen.

Ein besonderes Merkmal des „Mayfahrt Quartiers“ ist der begrünte Innenhof, der bereits 2017 eine Anerkennung als „Vorbildliche Bauten im Land Hessen“ erhielt und 2018 im Rahmen des Tages der Architektur präsentiert wurde. Unter dem Innenhof befindet sich zudem die Tiefgarage des Gebäudes, ein cleverer Ansatz zur optimalen Raumausnutzung.

Für Haimann steht fest:

„Weil die zu bebauenden Flächen endlich sind, ist es umso wichtiger, auch die Dachflächen effizient zu nutzen.“

Diese Überzeugung prägt nicht nur seine eigene Arbeit, sondern auch sein Engagement beim Flachdach Contest, den er als „wesentlichen Wettbewerb zur fünften Fassade“ bezeichnet.

Dipl.-Ing. (FH) Thomas Haimann ist Architekt und Gewinner des ersten Flachdach Contest 2021.

Jury FDC 2026

Prof. Dipl.-Ing. Michaela Hoppe

Prof. Dipl.-Ing. Michaela Hoppe ist erfahrene Architektin und Energieberaterin und seit 2013 außerdem auch als Professorin für klimagerechte Architektur an der School of Architecture Bremen (SoAB) tätig. Sie sieht ein erhebliches Potenzial in der Nutzung von Flachdächern, insbesondere im Hinblick auf Maßnahmen zum Klimaschutz und zur Klimaanpassung. Für sie ist klar:

„Klima- und Biodiversitätskrise hängen eng miteinander zusammen. Richtig ausgeführt können Flachdächer einen aktiven Beitrag zur Milderung des Artenschwundes leisten.“

Darüber hinaus ist sie überzeugt, dass Flachdächer nicht nur für klassische Nutzungen wie Photovoltaikanlagen und extensive Begrünung geeignet sind, sondern auch wertvollen zusätzlichen Freiraum für die Bewohner oder Nutzer eines Gebäudes schaffen können.

„Ich denke hierbei an gemeinschaftlich nutzbare Dachterrassen, die als Treffpunkt dienen können – beispielsweise als urbane Gärten oder als grüne Oase mitten in der Stadt.“

Ihre Begeisterung für die Teilnahme an der FDC-Jury gilt insbesondere der Entdeckung und Diskussion aktueller, innovativer Ansätze zur Nutzung von Flachdächern.

Prof. Dipl.-Ing. Michaela Hoppe ist Architektin, Energieberaterin und Professorin für klimagerechte Architektur.

Jury FDC 2026

Mathias Kutt

Mathias Kutt ist Head of Product bei heinze.de, Initiator und Mitgestalter des Heinze ArchitekturAWARDs und treibt die Entwicklung digitaler Plattformen für Architekt:innen und Planer:innen voran. Mit seinem Blick für Innovation und Skalierung beschäftigt er sich seit Jahren mit der Frage, wie Gebäudehüllen – und besonders Flachdächer – zu aktiven Ressourcen der Stadt werden.

Für ihn kulminieren auf dem Dach drei zentrale Zukunftsaufgaben: Klimaresilienz, Energiewende und urbaner Raum. Extremwetter verlangt Dächer, die Regen puffern und kühlen; jeder Quadratmeter kann Solarenergie ernten; Verdichtung braucht neue Grün- und Lebensräume.

Darum ist er überzeugt:

„Die Lösung liegt über unseren Köpfen – ungenutzte Flachdächer sind verschenktes Potenzial. Die rechtlichen Rahmenbedingungen sind da, Fördermittel verfügbar, Technologien ausgereift. Der perfekte Moment für innovative Dachlandschaften ist jetzt.“

Den Flachdach Contest sieht Mathias Kutt als idealen Katalysator:

„Er ist die perfekte Bühne für innovative Antworten auf die Frage: Wie verwandeln wir ungenutzte Flächen in urbane Mehrwerte?“

Entsprechend groß ist seine Vorfreude auf die eingereichten Projekte.

Mathias Kutt ist Head of Product bei heinze.de, Initiator und Gestalter des Heinze ArchitekturAWARDs. Sein Fokus liegt auf der Entwicklung digitaler Plattformen für Architekt:innen und Planer:innen.

Jury FDC 2026

Fritz Stockinger

Fritz Stockinger ist Vorsitzender der Geschäftsleitung von alwitra und Mitglied des vdd-Vorstands. Somit ist er mit den Anforderungen des Flachdachs bestens vertraut.

Für ihn liegt die eigentliche Chance darin, vorhandene Flächen sinnvoll weiterzuentwickeln. Photovoltaik, Begrünung, Regenwasserrückhaltung und Dachgärten machen aus einer Gebäudeabdeckung eine Fläche, die Klimaschutz, Biodiversität und attraktive Lebensräume zugleich bedient. Entscheidend ist für ihn allerdings auch, was unter der Oberfläche passiert.

Darum ist er überzeugt:

„Entscheidend sind eine ganzheitliche Planung und eine fachgerechte Ausführung. Abdichtung, Wärmeschutz, Begrünung, Solartechnik und Entwässerung müssen dauerhaft sicher zusammenspielen.“

So entstehen widerstandsfähige und zukunftsfähige Dachsysteme, die Gebäude aufwerten und einen konkreten Beitrag für lebenswerte Städte und kommende Generationen leisten.

Den Flachdach Contest sieht Fritz Stockinger als starke Plattform für nachhaltige Ideen und innovative Lösungen:

„Er zeigt eindrucksvoll, welches Potenzial durch kreative Planung und meisterhafte Ausführung in den Dächern unserer Gebäude steckt.“

Entsprechend groß ist seine Vorfreude auf die eingereichten Projekte.

Fritz Stockinger ist Vorsitzender der Geschäftsleitung von alwitra und Mitglied des vdd-Vorstands.

Jury FDC 2026

Robert Uhde

Robert Uhde ist ein erfahrener Architektur-Journalist, der sich auf deutsche und niederländische Architektur spezialisiert hat und regelmäßig Beiträge für verschiedene Fachzeitschriften sowie Magazine verfasst.

Seine erneute Teilnahme an der Jury des Flachdach Contests unterstreicht sein besonderes Interesse daran, die bislang kaum ausgeschöpften Potenziale von Flachdächern sichtbar zu machen und neue Perspektiven für ihre Nutzung aufzuzeigen.

„Es ist wichtig, gerade jetzt über genutzte Flachdächer nachzudenken, weil der Raum in unseren Städten immer enger wird. Um den vorhandenen Platz optimal zu nutzen, müssen wir die zumeist brach liegenden Dachflächen stärker in den Blick nehmen.“

Besonders Gründächer haben es ihm angetan – vor allem dann, wenn sie begehbar sind und über eine Dachterrasse verfügen. Für ihn sind sie nicht nur architektonische Highlights, sondern essenzielle Bestandteile urbaner Landschaften: kleine Oasen, die Erholungsraum für Menschen schaffen, die Biodiversität fördern und wie natürliche Klimaanlagen wirken.

„Der Flachdach Contest bietet eine wunderbare Gelegenheit, die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten von Flachdächern stärker ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Da bin ich gerne dabei!“

Robert Uhde ist erfahrener Architekturjournalist.

Jury FDC 2026

André Brömmel

André Brömmel ist seit über 20 Jahren Inhaber und Geschäftsführer der Punktmacher GmbH, einer Marketing- und Kommunikationsagentur, die in den Bereichen Bau, Architektur, Handwerk und Wohnen tätig ist. Daher brennt er für Bau und Architektur.

Schon lange beschäftigt er sich intensiv mit dem Thema „Flachdach“ und ist fest davon überzeugt, dass genutzte Flachdächer einen entscheidenden Beitrag zum Klimaschutz leisten:

„Dachgärten oder die berühmten hängenden Gärten existierten bereits um 900 v. Chr. In Skandinavien nutzte man Grasdächer ab dem 800 n. Chr. zur Wärmedämmung. In Deutschland wurde die Dachbegrünung in den 1960er Jahren bekannt, konnte sich jedoch bis heute nicht flächendeckend durchsetzen. Das ist bedauerlich, denn durch die verlorene Zeit fehlt uns jetzt im Kampf gegen den Klimawandel wertvolle Wirkung.“

Als Immobilienbesitzer hat er ein ca. 90 m² großes Grün- bzw. Retentionsdach sowie ein 200 m² großes Energiedach realisiert. Dabei dient das extensive Gründach als Wärmeschutz, „Staubfänger“ und als Wasserspeicher. Die PV-Anlage inklusive Speicher liefert Strom, der zu sehr großen Teilen selbst verbraucht wird.

Mit seiner Teilnahme als FDC-Juror verfolgt er das Ziel, jene Architekten auszuzeichnen, die ebenso daran glauben, dass genutzte Flachdächer unsere Zukunft positiv beeinflussen können.

„Heute liegen fundierte Erkenntnisse über die Effekte genutzter Flachdächer und begrünter Flächen auf das Mikroklima in Innenstädten vor. Deshalb ist es nur folgerichtig, dass alle am Bau beteiligten Akteure – vom Architekten über den Bauherrn bis zum Dachdecker – sich intensiv mit genutzten Flachdächern befassen.“

André Brömmel ist Inhaber und Geschäftsführer der Punktmacher GmbH (Marketing-Agentur mit Branchenschwerpunkt Architektur).

Jury FDC 2026

Dr.-Ing. Rainer Henseleit

Dr.-Ing. Rainer Henseleit ist Geschäftsführer des vdd Industrieverbands Dach- und Dichtungsbahnen e.V. sowie von Der dichte Bau GmbH. Beides sind Initiatoren des Flachdach Contest. Als Interessenvertreter der Branche setzt er sich seit Jahren dafür ein, das Potenzial von Flachdächern stärker ins Bewusstsein von Politik, Planung und Gesellschaft zu rücken.

„Hunderte Millionen Quadratmeter existierender Flachdachflächen in Deutschland warten förmlich darauf, genutzt zu werden und dem Klimawandel und Wohnraummangel entgegenzutreten. Deswegen haben wir den Flachdach Contest ins Leben gerufen.“

Für Henseleit reicht die Perspektive weit über bekannte Einsatzmöglichkeiten hinaus:

„Aktuell sind Flachdächer durch die Möglichkeit der Aufständerung von Solaranlagen, also zur Energie- und/oder Wärmegewinnung, in aller Munde. Flachdächer bieten aber viel mehr – von Wasserretention und Klimaverbesserung über Lebensraum für Vögel und Insekten bis hin zu Dachgärten, die auch den Menschen in urbaner Umgebung gut tun.“

Auch privat lebt er diese Überzeugung: Auf seinem eigenen Dach kombiniert er Begrünung und Solaranlagen – für mehr Biodiversität, Wasserrückhalt und Strom für sein Hybridfahrzeug.

„Der Flachdach Contest ist der einzige Wettbewerb in Deutschland, der sich ausschließlich innovativen, zukunftsgerichteten Lösungen von Flachdächern widmet. Das Dach der Zukunft ist ein Flachdach.“

Dr.-Ing. Rainer Henseleit ist Geschäftsführer der Der dichte Bau GmbH – dem Initiator des Flachdach Contests.

Einblicke Jury-Sitzung 2025

1. Schritt: Zusammentreff in Frankfurt am Main

Zum Auftakt der Jury-Sitzung 2025 begrüßte Simone Hesse, Referentin für Kommunikation bei Der dichte Bau, die Mitglieder der Fachjury. Erstmals kamen die Jurorinnen und Juroren persönlich zusammen, um gemeinsam in den Bewertungsprozess einzusteigen.

Der Wettbewerb wurde 2021 von Der dichte Bau ins Leben gerufen, um genutzten Flachdachflächen eine sichtbare Bühne zu geben und ihre Bedeutung für eine bessere Zukunft zu betonen – für Städte, für Menschen und für die Umwelt.

Simone Hesse, Referentin für Kommunikation bei Der dichte Bau, heißt die eintreffenden Mitglieder der diesjährigen Jury-Sitzung willkommen. Auch die Jurorinnen und Juroren begrüßen sich gegenseitig und kommen dabei erstmals persönlich zusammen.

Einblicke Jury-Sitzung 2025

2. Schritt: Kennenlern- und Vorstellungsrunde der Jury

Bevor die eigentliche Jury-Sitzung 2025 begann, nutzten die Jurymitglieder die Gelegenheit, sich zunächst gegenseitig kennenzulernen. In einer kurzen Vorstellungsrunde teilten sie ihre ersten Eindrücke sowie persönliche Erfahrungen und Sichtweisen rund um das Thema der aktiv genutzten Flachdachflächen.

Zum Auftakt der Jurysitzung hatten die Jurymitglieder des diesjährigen Flachdach Contests die Möglichkeit, sich untereinander kennenzulernen.

Einblicke Jury-Sitzung 2025

6. Schritt: Auswertung der Bewertungsbögen und Abgleich mit dem Online-Voting

Nach Abschluss der Bewertungsphase fassten Simone Hesse (Referentin für Kommunikation bei Der dichte Bau), Nele Nortmann (Projektmanagerin bei der Punktmacher GmbH) und Adrian Dobrat (Dipl.-Bauingenieur bei Der dichte Bau) die individuellen Bewertungen aller Jurymitglieder in einer gemeinsamen Gesamtmatrix zusammen.

Diese Matrix diente nicht als abschließende Entscheidung, sondern als transparente Grundlage für die weitere Diskussion. Sie stellte die Bewertungen aller Jurorinnen und Juroren gegenüber und ermöglichte den Abgleich mit den Ergebnissen des Online-Votings – als Hilfestellung, um die weiteren Schritte ausgewogen und nachvollziehbar zu gestalten.

(v. l. n. r.) Adrian Dobrat, Nele Nortmann und Simone Hesse bei der Auswertung der Bewertungsbögen.

Flachdach Contest 2027

JETZT PROJEKT VORMERKEN LASSEN

Der Flachdach Contest 2027 ist bereits gestartet! Architektinnen und Architekten aus ganz Deutschland können ab sofort ihre besten Flachdach-Projekte kostenlos einreichen. eben der Chance auf eine Auszeichnung erwarten die Teilnehmenden attraktive Preise sowie eine breite Sichtbarkeit in Fachmedien und Architekturplattformen.

Teilnahmevoraussetzung:
Das Flachdach des eingereichten Objekts muss aktiv genutzt werden.

Die Gewinner des Flachdach Contest 2023 wurden im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung geehrt – inklusive Foto- und Videoshooting.