Neubau von Sporthallen am Schulzentrum Dresden Tolkewitz

Besonderheiten

Die Sporthallen bilden einen L-förmigen Baukörper, der sich diagonal zu den Schulen gespiegelt südlich der Kipsdorfer Straße anordnet. Beide Hallen sind durch einen Verbinder gekoppelt, welcher einen gradlinigen Zugang vom Schulcampus über die Kipsdorfer Straße zu den Freisportflächen ermöglicht. Durch den winkligen Baukörper entsteht ein spannender und zusammenhängender Innenraum, der die Sportstätten beider Schulen zusammenwachsen lässt. Auch die großflächige bodengleiche Verglasung im Norden gewährt Einblicke in die Sporthallen und lässt den Schulcampus als Einheit begreifen.

Im einladenden Foyerbereich sind ein flexibel einsetzbarer Cateringbereich sowie ein Sanitärkern angeordnet. Die Zugänge der Sporthallen sind auf einer durchlaufenden Achse angeordnet und barrierefrei erreichbar. Die Barrierefreiheit wird maßgeblich durch das Eingraben des Untergeschosses unterstützt, da die Besucherebene mit dem Straßenniveau identisch ist. Eine durchlaufende, abgehängte Decke lässt ein identisches Erscheinungsbild im Verbinder sowie in den Tribünen- und Galeriebereichen zu und unterstützt somit die Zusammengehörigkeit beider Schulen. Die Treppenhäuser im Anschluss an das Foyer sind offen gestaltet und am jeweiligen Ende der Sporthallen aus Brandschutzgründen abgeschlossen.

Keyfacts

Architektur-Büro
Fuchs und Rudolph Architekten Stadtplaner PartG mbB
Teilnehmer
Arnd Rudolph
Art des Objekts
Sporthallen
Fläche des Objekts
5490 m2
Baujahr
2018
Flachdach-Eigenschaften
Sonstiges
Dachabdichtung
Kunststoffbahnabdichtung

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